Geschichte Voltige Bazenheid
1988
Voltige wird in Bazenheid
sesshaft, mit dem Pony Jeanette begann alles.
1991 Der dreijährige Janosch stösst zur Gruppe.
1993
Erste Teilnahme mit der Gruppe D an einem Turnier in Lütisburg.
1995
Zweite Turniergruppe.
1996
Aufstieg in die
Kategorie C.
1998
Erweiterung
um noch eine Turniergruppe.
2000
Ivana kommt
nach Bazenheid.
2001
Santo kommt
nach Bazenheid.
2002
Aufstieg in
die Kategorie B.
2003
Start mit
Einzelvoltigierern.
2004
Vereinsgründung
Aufstieg der
Einzel in Kategorie A.
2005
Randal
kommt nach Bazenheid.
2006
Ferrero kommt nach
Bazenheid.
2007
Simi kommt
nach Bazenheid.
Bazenheid 1
gewinnt 5 von 7 Turnieren in der Kategorie B
2008
2 Plausch und 3 Turniergruppen in den Kategorien N, C, und B,
total 35
Aktive
Die Geschichte des Voltigierens
Voltigieren ist eine sehr alte Sportart. Aus der Literatur und
aus historischen Aufzeichnungen ist ersichtlich, dass bei den altrömischen
Spielen, neben Pferde- und Wagenrennen auch akrobatische Übungen auf galoppierenden
Pferden gezeigt wurden. Schon damals
gehörte das "Voltigieren" zum festen
Bestandteil des Ausbildungsprogramms junger Römer der sozialen Oberschicht.
Im
Mittelalter führten die Ritter die kunstvollen Übungen in voller Rüstung auf. In
der Renaissance gehörte das Voltigieren zu den
Grundübungen an den
Ritterakademien. In dieser Zeit (17. Jahrhundert) entstand der Begriff
"Voltigieren" ( „La Voltige" etwa
"das Rossspringen")
und bezeichnete als
Oberbegriff die gymnastisch-turnerischen Übungen am sich bewegenden lebendigen
Pferd.
Der
absolute Höhepunkt in der Geschichte des Voltigierens war das einmalige
Auftreten bei den Olympischen Spielen in Antwerpen,
im Jahre 1920, unter
dem Namen "Kunstreiten"
Das heutige Voltigieren findet seinen Ursprung gegen Ende der
vierziger Jahre. In der Chronik findet man seit dieser Zeit folgende
wichtige
Fakten:
1958 Vorläufige Richtlinien
1963 Erste Deutsche Meisterschaft der Voltigiergruppen in Wiesbaden
1964 Erste offizielle Richtlinien
1983 Erstes internationales Reglement der FEI
1984 Erste Europameisterschaft in Ebreichsdorf bei Wien
1986 Erste Deutsche Meisterschaft im Einzelvoltigieren in Mannheim
1986 Erste Weltmeisterschaft in Bulle/Schweiz.
Voltigieren bedeutet,
gymnastische, turnerische oder akrobatische Übungen auf einem Pferd oder Pony
auszuführen. Das Pferd
bewegt sich dabei an der Longe, auf der Kreislinie des
Zirkels, in der Reitbahn.
Voltigierübungen werden beim Training in den Pferdegangarten
Schritt, Trab oder Galopp ausgeführt. Im Wettkampf, d. h. beim
Voltigierturnier,
wird grundsätzlich im Galopp voltigiert. Zum Voltigieren ist das Pferd (im
Gegensatz zum Reiten) anstelle des
Sattels mit einem Voltigiergurt mit zwei
Griffen und einer Decke ausgerüstet. Die Longenführung ersetzt die Zügelführung
des
Reiters, die treibenden Hilfen sind der Einsatz von Stimme und Peitsche des
Longenführers. Der Longenführer ist fast immer
auch der Ausbilder, d. h. der
Trainer, der Voltigierer.
Die
Voltigierpferde
müssen für internationale Turniere mindestens sechs Jahre alt sein und werden
vor den Wettkämpfen einer
Verfassungsprüfung unterzogen. Hierbei wird
insbesondere die körperliche Verfassung der Pferde geprüft, ob diese den
Anforderungen
des Turniers entspricht.
Zur Ausrüstung gehören:
| Pferd | ||
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|
-
Zaum |
| Voltegierer | Training | Turnier |
|
- Leggins
|
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